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Tiere retten mit Computern

In Osteuropa besteht ein großes Potential, Tierversuche im Studium durch tierversuchsfreie Lehrmethoden zu ersetzen. So können mit relativ einfachen Mitteln konkret Tierleben gerettet werden. Viele Hochschullehrer sind gegenüber den modernen, computergestützten Lehrmethoden aufgeschlossen. Meist mangelt es nur an Informationen und Finanzmitteln. Wir schaffen auf beiden Ebenen Abhilfe. Übersicht über unsere Projekte in der Ukraine >>

Über eine finanzielle Unterstützung unserer Osteuropa-Projekte würden wir uns freuen.

Großes Interesse in Kasachstan

Im Juni 2016 referierte unser ukrainischer Projektpartner Dimitrij Leporskij erstmals in Astana, Kasachstan, über tierversuchsfreies Studieren. Das Interesse war riesig!

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Ukraine: Jährlich 3.600 Tiere gerettet

Im Frühjahr 2015 schlossen wir Verträge mit vier weiteren Institutsleitern in der Ukraine. Die vier Einrichtungen in Kiew und Riwne verbrauchten pro Jahr zusammen rund 3.600 Tiere. Damit ist jetzt Schluss.

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Erfolge in Kirgisien

Drei Unis in dem Ex-Sowjetland steigen mit unserer Hilfe auf tierversuchsfreie Lehre um. So bewahren wir jährlich 1.170 Tiere vor einem qualvollen Tod.

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Vier neue tierversuchsfreie Institute

Im Winter 2013/2014 konnten wir mit zwei weiteren Institutsleitern in der Ukraine sowie mit je einem in Kirgisien und Usbekistan Verträge zum Umstieg auf eine tierversuchsfreie Lehre schließen.

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Weitere Erfolge in der Ukraine

Zwei weitere Verträge mit Hochschullehrern in Ternopil und Tscherniwzi bewahren 1.645 Tiere davor, zu Studienzwecken gequält und getötet zu werden. In Donetsk wurden todgeweihte Frösche in die Freiheit entlassen.

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Erfolg in der Ukraine

Sechs weitere Institute in Lwiw, Lutsk, Simferopol, Charkiw, Melitopol und Poltawa auf tierversuchsfreiem Kurs. Jährlich rund 5.300 Frösche, Ratten, Mäuse, Meerschweinchen, Kaninchen, Hunde und andere Tiere werden nun nicht mehr qualvoll getötet.

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3.600 Tiere in 4 Unis gerettet

Ein weiterer Besuch in der Ukraine im September/Oktober 2009 brachte einen enormen Erfolg! Sieben Institute an vier Unis in Simferopol, Dnipropetrowsk und Odessa wurden mit tierversuchsfreien Lehrmitteln ausgestattet. Mehr als 3.600 Frösche, Ratten und andere TIere werden so jedes Jahr vor einem qualvollen Tod bewahrt.

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Werbung für tierversuchsfreies Studieren

Durch Infostände auf wissenschaftlichen Kongressen sollen weitere Hochschullehrer für die tierversuchsfreien Lehrmittel interessiert werden. Und über die Medien verbreiten wir die Botschaft vom tierfreundlichen Studium in der Ukraine und darüber hinaus.

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Voller Erfolg: Mehr Tiere gerettet als erwartet

Ein halbes Jahr nach Bereitstellung der tierversuchsfreien Lehrmethoden überprüften wir deren Einsatz an den ukrainischen Universitäten Lwiw, Iwano-Frankiwsk und Sumy. Das Ergebnis: ein 1. Preis für innovative Lehrmethoden, viel Engagement bei den Profs, aber auch die schreckliche Realität der grausamen Tierversuche, die hier bis vor kurzem noch Gang und Gäbe waren. 

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Jährlich 460 Tiere in der Westukraine gerettet

Im August 2008 statteten wir zwei westukrainische Hochschulen mit technischen Geräten aus. Dr. Corina Gericke war vor Ort, um das Projekt zu koordinieren. Insgesamt 460 Tiere pro Jahr werden durch den Kauf von einem Beamer, 3 Notebooks, 2 Druckern und einigen Computerprogrammen vor einem qualvollen Tod bewahrt.

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6 Computer retten 900 Tiere

Im April 2008 kauften wir sechs Computer, Monitore und einige Computerprogramme für die tiermedizinische Fakultät der ostukrainischen Stadt Sumy. In den Kursen zur Physiologie und Pathophysiologie werden nun jedes Jahr mehr als 900 Tiere vor dem sicheren Tod bewahrt.

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