Datenbank Ergebnisse
Ihre Abfrage
5644 Ergebnisse wurden gefunden
Dokument 5171
Titel: Unterschiedliche Muster von Nierentoxizität nach Verabreichung von Na-Nitrilotriessigsäure und Fe-Nitrilotriessigsäure an Wistar RattenHintergrund: Untersuchung der schädlichen Auswirkungen von zwei Substanzen auf die Niere
Tiere: 35 Ratten (mindestens)
Jahr: 1998
Versuchsbeschreibung: Die Ratten werden einzeln in Maschendrahtkäfigen gehalten. Mit dem Futter oder durch eine Injektion in das Bauchfell wird ihnen eine von zwei Substanzen verabreicht, die Tumore in den Harnwegen verursachen. Die Ratten erhalten diese Substanzen eine oder vier Wochen lang. Während dieser Zeit werden sie zweimal täglich und an den Wochenenden täglich untersucht. Eine Woche vor dem Ende des Experiments werden die Tiere anästhesiert und eine kleine (osmotische) Pumpe wird zur Verabreichung von Substanzen unter der Haut angebracht. Die Ratten werden mit CO2-Gas narkotisiert und der Kopf abgeschnitten. Nieren und Dünndarm werden untersucht.
Bereich: Toxikologie
Originaltitel: Different patterns of kidney toxicity after subacute administration of Na-Nitrilotriacetic Acid and Fe-Nitrilotriacetic Acid to Wistar rats
Autoren: R.Bahnemann (1) , E.Leibold (1) , B.Kittel (1) , W.Mellert (1) , R.Jäckh (1)
Institute: (1)*Abteilung für Toxikologie, BASF Aktiengesellschaft, 67056 Ludwigshafen
Zeitschrift: Toxicological Sciences 1998: 46, 166-175
Land: Deutschland
Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift
Dokumenten-ID: 500
Dokument 5172
Titel: Neuroprotektive Effekte der Kombinationstherapie mit Tirilazad und Magnesium bei Ratten, die einer reversiblen fokalen zerebralen Ischämie unterzogen wurdenHintergrund: Untersuchung des schützenden Effekts eines Medikaments bei zeitweiliger Unterbrechung einer Hirnarterie
Tiere: 46 Ratten
Jahr: 1999
Versuchsbeschreibung: Die Ratten werden anästhesiert und ein Plastikschlauch zur maschinellen Beatmung in die Luftröhre geschoben. Über Temperatursonden im Schläfenmuskel und im Rektum der Tiere wird die Körpertemperatur mit Hilfe einer Wärmelampe und eines Heizkissens konstant bei 37°C gehalten. Über die Schwanzarterie und eine Oberschenkelvene werden Blutproben entnommen, der Blutdruck überwacht und Medikamente und Flüssigkeit verabreicht. Der Kopf der Ratten wird in einen stereotaktischen Halter eingespannt und ein Loch (1mm) in den Vorderkopf gebohrt. Eine spezielle Sonde wird über jeder Hirnhälfte positioniert, um den Blutfluß im Gehirn der Ratten während des Versuchs messen zu können. Bei allen Ratten wird die rechte mittlere Hirnarterie für 90 Minuten mit einem Nylonfaden verschlossen. Die Ratten werden in 4 Gruppen, bestehend aus jeweils 10 Tieren, eingeteilt. Die Versuchsgruppen erhalten intravenös unterschiedliche Substanzen einmal vor Unterbrechung der Blutzufuhr und einmal nach Wiedereröffnung des Blutgefäßes. Eine Gruppe erhält physiologische Kochsalzlösung oder Zitronensäure, die zweite ein bestimmtes Medikament, die dritte Magnesium und die letzte das Medikament in Kombination mit Magnesium. Nach der Operation werden die Ratten hinsichtlich neurologischer Funktionsausfälle untersucht und Gewicht und Temperatur täglich überprüft. 7 Tage später werden die Ratten noch einmal anästhesiert und eine Lösung zur Fixierung des Gewebes direkt ins Herz gespritzt. Das Gehirn der Tiere wird entnommen und untersucht.
Bereich: Neurochirurgie, Neurologie
Originaltitel: Neuroprotective effects of combination therapy with Tirilazad and Magnesium in rats subjected to reversible focal cerebral ischemia
Autoren: Robert Schmid-Elsaesser (1)*, Stefan Zausinger (1) , Edwin Hungerhuber (2) , Alexander Baethmann (2) , Hans-Juergen Reulen (1)
Institute: (1) Abteilung für Neurochirurgie der Ludwig-Maximilians-Universität, Klinikum Grosshadern, 81377 München, und (2) Institut für Chirurgische Forschung, Ludwig-Maximilians-Universität, Klinikum Grosshadern, München
Zeitschrift: Neurosurgery 1999: 44, 163-172
Land: Deutschland
Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift
Dokumenten-ID: 499
Dokument 5173
Titel: Biochemische und densitometrische Eigenschaften des Knochens nach Kallusdistraktion beim SchafHintergrund: Untersuchung zur Stabilität von durch Kallusdistraktion verlängertem Knochen
Tiere: 24 Schafe
Jahr: 1998
Versuchsbeschreibung: Bei (anästhesierten) Schafen wird das linke Schienbein freigelegt und durch mehrere Bohrlöcher senkrecht zur Längsachse geschwächt. Die übriggebliebenen Knochenbrücken werden mit einem Meißel zerstört. Anschließend werden Knochenhaut und Haut schichtweise verschlossen. 7 Tage nach der Weichteilheilung wird mit der Distraktion, d.h. mit der Auseinanderziehung des Knochens begonnen. Dazu wird der Fixateur externe (System aus Metallplatten und Schrauben, die den Knochen in der richtigen Position halten) alle 12 Stunden um 0,5 mm gedehnt. Die Schafe werden nach 4, 8 bzw. 12 Wochen auf nicht näher beschriebene Art und Weise ("euthanasiert") getötet und der Knochen untersucht.
Bereich: Orthopädie, Chirurgie
Originaltitel: Biochemical and densitometric bone properties after callus distraction in sheep
Autoren: Heiko Reichel (1)*, Susanne Lebek (1) , Christoph Alter (2) , Werner Hein (1)
Institute: (1)*Abteilung für Orthopädie, Martin-Luther-Universität Halle, 06112 Halle, und (2) Diagnostische Radiologie, Martin-Luther-Universität Halle
Zeitschrift: Clinical Orthopaedics and Related Research 1998: 357, 237-246
Land: Deutschland
Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift
Dokumenten-ID: 498
Dokument 5174
Titel: Bedeutung von T-Zellen für die beschleunigte Abstoßung und Akzeptanz von Nierentransplantaten in sensibilisierten EmpfängerrattenHintergrund: Untersuchungen der Abstoßung von Transplantaten nach vorhergehender Sensibilisierung durch Hauttransplantate
Tiere: Ratten (Anzahl unbekannt)(viele - Anzahl nicht eindeutig)
Jahr: 1998
Versuchsbeschreibung: Den (Lewis-)Ratten werden 2,5 cm große Hautstücke aus dem Rücken von (BN-)Ratten transplantiert. Nach 7 Tagen werden die Tiere erneut mit äther anästhesiert und zusätzlich Nieren und Herz transplantiert. Die Abstoßungsreaktion der Nieren zeigt sich durch Urämie (erhöhte Harnstoffkonzentration im Blut) oder Tod der Tiere. Die Überlebenszeit der Herztransplantate wird täglich durch Abtasten überprüft, eine Abstoßungsreaktion wird bei Ausfall der Herzschlages angenommen und durch eine Laparotomie (Eröffnen des Bauchraums) bestätigt. Zu verschiedenen Zeitpunkten nach der Nierentransplantation werden die überlebenden Ratten anästhesiert, die Nieren herausgeschnitten und untersucht.
Bereich: Transplantationsmedizin, Chirurgie
Originaltitel: Importance of T cells to accelerated rejection and acceptance of renal allografts in sensitized rat recipients
Autoren: Claus-Dieter Heidecke (1)*, Niko Zantl (1) , Stefan Maier (1) , Thomas Sewczik (1) , Sören Westerholt (1) , Frank Jakobs (1) , Alexandra Westerholt (1) , Wayne W.Hancock (2) , Jerzy W.Kupiec-Weglinski (3)
Institute: (1)*Abteilung für Chirurgie, Technische Universität München, Klinikum rechts der Isar, 81675 München, (2) LeukoSite, Inc., Cambridge, Massachusetts, und (3) The Dumont-UCLA Transplant Center, Abteilung für Leber- und Pankreastransplantationen, UCLA School of Medicine, Los Angeles, Californien, USA
Zeitschrift: Transplantation 1998: 66, 1354-1361
Land: Deutschland
Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift
Dokumenten-ID: 497
Dokument 5175
Titel: Immunhistochemischer Beweis für die Dysregulation des GABAergen Systems auf der gleichen Seite wie ein photochemisch erzeugter corticaler Infarkt bei der RatteHintergrund: Untersuchung von Veränderungen im Hirngewebe nach Minderdurchblutung
Tiere: 14 Ratten
Jahr: 1998
Versuchsbeschreibung: Die Ratten werden anästhesiert und in eine stereotaktische Halteapparatur eingespannt. Der obere seitliche Schädelknochen wird freigelegt und ein optisches Glasfaserbündel so positioniert, daß das Gehirn 20 Minuten beleuchtet wird und Läsionen der Hirnrinde produziert werden. Gleichzeitig wird durch einen Venenkatheter in der Leiste ein Farbstoff verabreicht. Nach der Operation werden die Tiere in ihre Käfige zurück gesetzt und erhalten freien Zugang zu Futter und Wasser. Eine Woche später werden die Ratten durch Perfusion mit einer Natriumchloridlösung und Paraformaldehyd getötet. Die Gehirne werden entnommen und untersucht.
Bereich: Neurologie
Originaltitel: Immunhistochemical evidence for dysregulation of the GABAergic system ipsilateral to photochemically induced cortical infarcts in rats
Autoren: T.Neumann-Häfelin (1) , J.F.Staiger (2) , C.Redecker (1) , K.Zilles (2) , J.-M.Fritschy (3) , H.Möhler (3) , O.W.Witte (1)*
Institute: (1)*Neurologische Klinik, Heinrich-Heine Universität Düsseldorf, 40225 Düsseldorf, (2) C. und O.Vogt-Institut für Hirnforschung, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, und (3) Institut für Pharmakologie, Universität Zürich, Schweiz
Zeitschrift: Neuroscience 1998: 87, 871-879
Land: Deutschland
Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift
Dokumenten-ID: 496
Dokument 5176
Titel: Protektion von Mäusen gegen lethale Infektionen mit dem Coxsackie-B3-Virus durch DNA-ImmunisierungHintergrund: Schützende Effekte von DNA-Impfungen bezüglich Virusinfektionen
Tiere: 80 Mäuse (Anzahl nicht eindeutig)
Jahr: 1998
Versuchsbeschreibung: Die Mäuse werden im Abstand von 4 Wochen durch eine intramuskuläre Injektion mit Plasmid-DNA geimpft. Eine Gruppe der Tiere bleibt unbehandelt. 4 Wochen nach der zweiten Impfung wird den Mäusen eine normalerweise tödliche Dosis von Viren in den Bauchraum gespritzt. Die Überlebenszeit der Tiere wird bis zu 28 Tagen nach Infektion untersucht.
Bereich: Virologie
Originaltitel: Protection of mice against lethal coxsackievirus B3 infection by using DNA immunization
Autoren: Andreas Henke (1)*, Elke Wagner (1) , J.Lindsay Whitton (2) , Roland Zell (1) , Axel Stelzner (1)
Institute: (1)*Institut für Virologie, Medizinisches Zenntrum, Friedrich Schiller Universität Jena, 07745 Jena, und (2) Abteilung für Neuropharmakologie, The Scripps Research Institute, La Jolla, Californien, USA
Zeitschrift: Journal of Virology 1998: 72, 8327-8331
Land: Deutschland
Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift
Dokumenten-ID: 495
Dokument 5177
Titel: Abwesenheit von Malassezschen-Epithelresten im regenerierten periodontalem Ligament. Eine Pilotstudie am AffenHintergrund: Untersuchung der Regeneration nach Defekten im Zahnbereich
Tiere: 1 Affe (Javaneraffen)
Jahr: 1998
Versuchsbeschreibung: Der zwei Jahre alte Affe wird durch eine intramuskuläre Injektion anästhesiert. Dann werden ihm operativ an Backenzähnen der unteren Zahnreihe und an den Schneidezähnen Knochendefekte zugefügt. Zusätzliche Defekte werden an den ersten Mahlzähnen beider Seiten des Oberkiefers produziert. Mit Hilfe eines Meißels wird der unterstützende Knochen bis auf die Höhe der oberen Zahnwurzel abgetragen. Die frei liegenden Oberflächen der Wurzeln werden ausgekratzt und mit einer Salzlösung gespült. Um spontanes Heilen der Wunden zu verhindern und um die Ablagerung von Plaques zu verstärken, werden Metallstreifen in die Wunden gelegt und an den Wurzeloberflächen befestigt. Die Zahnfleischränder werden aneinander gelegt und vernäht. Nach der Operation erhält der Affe prophylaktisch Antibiotika. Am 10. postoperativen Tag werden die Fäden gezogen und die Wunden mit Chlorhexidin gespült. 3 Monate später werden die Zahnfleischtaschen geöffnet, die Metallstreifen entfernt und die Wurzeloberflächen gegenüber den Defekten mit Hilfe von Handinstrumenten abgeschliffen. Alle Knochendefekte werden mit einem Wachstumsfaktor-haltigem Gel gefüllt, einige zusätzlich noch mit einer resorbierbaren Membran abgedichtet. Die nicht behandelten Wurzeln dienen als Kontrolle. Nach der Operation erhält das Tier wiederum Antibiotika und auch die Fäden werden wieder nach 10 Tagen entfernt. Einmal wöchentlich findet eine Säuberung des Mundraums mit Zähneputzen statt. Nach 5 Monaten wird der Affe durch eine Überdosis eines Giftes getötet, die Kiefer und das Zahnfleisch entfernt und untersucht.
Bereich: Zahnmedizin
Originaltitel: Absence of malassez epithelial rests in the regenerated periodontal ligament. A pilot study in the monkey
Autoren: A.Sculean (1) , (2)*, N.Lioubavina (1) , J.Theilade (1) , T.Karring (1)
Institute: (1) Abteilung für Periodontologie und Oralgerontologie, Royal Dental College, Universität Aarhus, Dänemark, und (2)*Abteilung für Periodontologie und konservative Zahnheilkunde, Universität des Saarlandes, 66421 Homburg
Zeitschrift: Journal of Periodontal Research 1998: 33, 310-314
Land: Deutschland
Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift
Dokumenten-ID: 494
Dokument 5178
Titel: Stimulation von ß2-Adrenorezeptoren hemmt die Apoptose im Rattengehirn nach vorübergehender Minderdurchblutung des VorhirnsHintergrund: Untersuchung von Pharmaka hinsichtlich ihrer schützenden Wirkung nach Minderdurchblutung des Gehirns
Tiere: 60 Ratten (circa)
Jahr: 1998
Versuchsbeschreibung: Die Ratten werden anästhesiert. Zur Messung der Schädeltemperatur wird ein Meßfühler unter die Kopfhaut implantiert. Beide Halsschlagadern werden abgeklemmt und so das Gehirn minderdurchblutet. Durch Infusion von bestimmten Substanzen und durch Entnahme von zentralem Venenblut wird der Blutdruck (auf 40 mm Hg) gesenkt. Nach 10 Minuten werden die Klemmen gelöst und das entnommene Blut zurückinjiziert. Nach der Operation werden die Ratten 2 Stunden lang bei 30 °C gehalten und dann bei 20 °C in ihre Käfige zurückgesetzt. 1, 2, 3, 4, 7 Tage später werden die Tiere mit einer Überdosis Chloralhydrat getötet, die Gehirne entnommen und untersucht.
Bereich: Pharmakologie
Originaltitel: Stimulation of ß2-Adrenoceptors inhibits apoptosis in rat brain after transient forebrain ischemia
Autoren: Yuan Zhu (1)*, Carsten Culmsee (1) , Irina Semkova (1) , Josef Krieglstein (1)
Institute: (1)*Institut für Pharmakologie und Toxikologie, Fachbereich Pharmazie und Lebensmittelchemie, Philipps-Universität Marburg, 35032 Marburg
Zeitschrift: Journal of Cerebral Blood Flow and Metabolism 1998: 18, 1032-1039
Land: Deutschland
Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift
Dokumenten-ID: 493
Dokument 5179
Titel: Läsionen des Nucleus basalis magnocellularis beeinträchtigen die Hemmung der Präpuls-Inhibierung und die latente Inhibierung der durch Angst potentierten Schreckreaktion bei der Ratte nichtHintergrund: Auswirkung der Schädigung einer bestimmten Hirnregion auf das Erlernen von Angst-reaktionen
Tiere: 42 Ratten
Jahr: 1999
Versuchsbeschreibung: Die Ratten werden anästhesiert und mit dem Kopf in eine strereotaktische Halteapparatur eingespannt. Der Schädel wird aufgefräst und eine Kanüle (Hohlnadel aus Stahl), die mit einer Mikrospritze verbunden ist, in eine bestimmte Hirnregion (Globus pallidus) plaziert. Nun wird Quinolinsäure infundiert. Nach 3 Minuten - wenn das Gift in das Gewebe eingedrungen ist - wird die Kanüle entfernt. Bei Kontrolltieren wird nur eine Salzlösung verabreicht. Einige Tiere versterben an den Folgen der Operation.
Die Tiere dürfen sich 6 bis 7 Tage erholen. Die eigentlichen Experimente beginnen mit einer 5minütigen Eingewöhnungszeit an die Testboxen und einem initialem Schreckreiz. Testabschnitte mit verschiedenen akustischen Schreckreizen unterschiedlicher Lautstärke folgen. Weiterhin werden die Tiere in eine dunkle Box mit einem Boden aus Stahlstäben (zur Verabreichung von Elektroschocks durch einen elektrischen Schockgenerator) gesetzt und Lichtreize (weißes Licht, 15 W, 3,7 Sekunden Dauer) präsentiert. Die Ratten werden trainiert, Lichtreize von Elektroschocks zu unterscheiden. Nach den Experimenten werden die Ratten betäubt und mit Gift getötet. Die Gehirne werden für weitere Untersuchungen entnommen.
Bereich: Hirnforschung, Physiologie
Originaltitel: Lesions of the nucleus basalis magnocellularis do not impair prepulse inhibition and latent inhibition of fear-potentiated startle in the rat
Autoren: Cornelia Schauz (1)*, Michael Koch (1)
Institute: (1)*Tierphysiologie, Universität Tübingen, 72076 Tübingen
Zeitschrift: Brain Research 1999: 815, 98-105
Land: Deutschland
Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift
Dokumenten-ID: 492
Dokument 5180
Titel: Hochregulation der mRNA der GABAa-Rezeptoren alpha1- und alpha2-Untereinheiten nach ischämischer Läsion der Hirnrinde bei RattenHintergrund: Untersuchung nach Schädigung der Hirnrinde
Tiere: 6 Ratten
Jahr: 1999
Versuchsbeschreibung: Die Ratten werden anästhesiert und in einem stereotaktischen Rahmen fixiert. Um einen Hirninfarkt (photothrombotic cortical infarct) zu produzieren, wird der obere seitliche Schädelknochen freigelegt und mit einem optischen Glasfaserbündel 20 Minuten lang beleuchtet. Gleichzeitig wird ein Farbstoff durch einen Venenkatheter in der Leiste verabreicht. Nach dieser Behandlung werden die Tiere in ihre Boxen zurück gesetzt. Unbehandelte Ratten dienen als Kontrolle. Nach 7 Tagen werden die Tiere auf nicht näher beschriebene Art und Weise getötet und Untersuchungen am Hirngewebe vorgenommen.
Bereich: Neurologie, Hirnforschung
Originaltitel: Upregulation of GABAa-receptor alpha1- and alpha2-subunit mRNAs following ischemic cortical lesions in rats
Autoren: Tobias Neumann-Haefelin (1) , Frank Bosse (1) , Christoph Redecker (1) , Hans-Werner Müller (1) , Otto W.Witte (1)*
Institute: (1)*Neurologische Klinik, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, 40225 Düsseldorf
Zeitschrift: Brain Research 1999: 816, 234-237
Land: Deutschland
Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift
Dokumenten-ID: 491
Weitere Resultate finden Sie auf den folgenden Seiten:
<< 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 39 40 41 42 43 44 45 46 47 48 49 50 51 52 53 54 55 56 57 58 59 60 61 62 63 64 65 66 67 68 69 70 71 72 73 74 75 76 77 78 79 80 81 82 83 84 85 86 87 88 89 90 91 92 93 94 95 96 97 98 99 100 101 102 103 104 105 106 107 108 109 110 111 112 113 114 115 116 117 118 119 120 121 122 123 124 125 126 127 128 129 130 131 132 133 134 135 136 137 138 139 140 141 142 143 144 145 146 147 148 149 150 151 152 153 154 155 156 157 158 159 160 161 162 163 164 165 166 167 168 169 170 171 172 173 174 175 176 177 178 179 180 181 182 183 184 185 186 187 188 189 190 191 192 193 194 195 196 197 198 199 200 201 202 203 204 205 206 207 208 209 210 211 212 213 214 215 216 217 218 219 220 221 222 223 224 225 226 227 228 229 230 231 232 233 234 235 236 237 238 239 240 241 242 243 244 245 246 247 248 249 250 251 252 253 254 255 256 257 258 259 260 261 262 263 264 265 266 267 268 269 270 271 272 273 274 275 276 277 278 279 280 281 282 283 284 285 286 287 288 289 290 291 292 293 294 295 296 297 298 299 300 301 302 303 304 305 306 307 308 309 310 311 312 313 314 315 316 317 318 319 320 321 322 323 324 325 326 327 328 329 330 331 332 333 334 335 336 337 338 339 340 341 342 343 344 345 346 347 348 349 350 351 352 353 354 355 356 357 358 359 360 361 362 363 364 365 366 367 368 369 370 371 372 373 374 375 376 377 378 379 380 381 382 383 384 385 386 387 388 389 390 391 392 393 394 395 396 397 398 399 400 401 402 403 404 405 406 407 408 409 410 411 412 413 414 415 416 417 418 419 420 421 422 423 424 425 426 427 428 429 430 431 432 433 434 435 436 437 438 439 440 441 442 443 444 445 446 447 448 449 450 451 452 453 454 455 456 457 458 459 460 461 462 463 464 465 466 467 468 469 470 471 472 473 474 475 476 477 478 479 480 481 482 483 484 485 486 487 488 489 490 491 492 493 494 495 496 497 498 499 500 501 502 503 504 505 506 507 508 509 510 511 512 513 514 515 516 517 518 519 520 521 522 523 524 525 526 527 528 529 530 531 532 533 534 535 536 537 538 539 540 541 542 543 544 545 546 547 548 549 550 551 552 553 554 555 556 557 558 559 560 561 562 563 564 565 >>